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Studie "LIFE 2" zum vernetzten Arbeiten  

 

08.09.2010

Die Informations- und Kommunikationstechnologie (kurz "IKT") hat weiterhin eine hohe Bedeutung für Gesamtwirtschaft und Unternehmen. Wichtige Trends sind Flexibilität, Kooperation und Mobilität. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Studie "LIFE 2" der Ludwig-Maximilians-Universität München in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen "zehnvier".




Die Studie besteht aus der Zusammenfassung quantitativer Online-Befragungen und Telefon-Interviews von insgesamt 1.559 Entscheidern der IKT-Branche, 1.009 IT-Anwendern in Unternehmen und 1.336 Konsumenten sowie einer qualitativen Erhebung von Expertenmeinungen. Neben Deutschland wurde auch der britische, französische, spanische und US-amerikanische Markt erfasst.

Ein zentrales Ergebnis der Studie ist, dass zwei Drittel der IKT-Entscheider der Branche gesamtwirtschaftlich eine entscheidende Rolle zusprechen. Die IKT sei für Unternehmen von großer strategischer Relevanz. Für Deutschland wird in den kommenden fünf Jahren ein Wachstum von bis zu 11 Prozent erwartet. Zudem sehen die Befragten Kostensenkungspotenziale von bis zu 17 Prozent.

Als wichtige Trends wurden in der Erhebung Flexibilität, Mobilität und Kooperation identifiziert. IT-Sicherheit und Green IT spielen weiterhin für die meisten Befragten eine große Rolle. Für das Cloud Computing wird erwartet, dass es sich in den nächsten Jahren weiter etablieren wird und die Budgets in Unternehmen entsprechend steigen.

Die Studie wird u. a. durch die Deutschen Telekom AG unterstützt.

Weitere Informationen:

studie-life.de - Website der Studienreihe

Website zehnvier

Telekom: Studie "LIFE 2 - Vernetztes Arbeiten in Wirtschaft und Gesellschaft"

MM